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13.4.19
Natürlich haben wir uns mal wieder eine ordentliche Erkältung aus der im März wirklich kalten Heimat Hagen mit auf unsere kleine Bananeninsel gebracht.
Erst war Günter dran und ich habe schon gedacht, das wäre an mir vorüber gegangen und dann hat es mich doch noch erwischt. Jetzt ist es aber überstanden, nur sehr schlapp sind wir noch. Jetzt müssen wir uns so nach und nach wieder in wenig Kondition aufbauen.
In den ersten April - Tagen hat es ordentlich geregnet auf La Gomera. Sogar der Agulo-Wasserfall rauschte wieder ein paar Tage lang. Es ist schon ein paar Jahre her, dass das passiert ist. Ein tolles Schauspiel! Das Meer unter uns färbt sich dann rot, weil die reißenden Bäche, die durch den Regen entstehen, die rote, tonhaltige Erde der Hochebene am 700 m über uns liegenden Aussichtspunkt Mirador de Abrante herunterspülen.
Ein Bekannter aus Hermigua war so wagemutig, den Beginn des Wasserfalls mit seinem Auto zu suchen. Ein überaus gefährliches und nicht zum Nachahmen empfohlenes Unternehmen, denn der rote Ton da oben wird bei Nässe spiegelglatt. Und Handyempfang hat man da auch keinen. Wenn also was passiert wäre, hätte er noch nicht mal Hilfe holen können. Aber er hat Glück gehabt und etliche wirklich spektakuläre Fotos gemacht.
Natürlich kamen überall auch wieder jede Menge Steine und Felsbrocken runter, so dass die Strassen teilweise gesperrt werden mussten. Aber die Gomeros sind immer sehr fix damit, alles wieder aufzuräumen und sauber zu machen. Das klappt jedes Mal hervorragend.
Jetzt, nach dem großen Regen, ist alles herrlich grün und es blüht überall. Wunderschön!














 
 
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